Photovoltaik

Mit einer Photovoltaikanlage (PV) wird Sonnenlicht in Strom umgewandelt und dieser dann in das öffentliche Stromnetz eingespeist und vergütet. Die PV besteht aus Modulen (größere Anzahl von Solarzellen), dem Wechselrichter, den Verbindungsleitungen und dem Einspeisezähler. Sonnenlicht trifft auf die Solarzellen und es wird elektrische Energie in Form von Gleichstrom erzeugt.

Photovoltaikanlage

Dieser Gleichstrom wird mit einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt um ihn so über den Einspeisezähler ins öffentliche Netz abzugeben. Je nach Fertigungsprozess unterscheidet man verschiede Arten von Solarzellen, die sich in ihrem jeweiligen Wirkungsgrad unterscheiden. Dieser wiederum wirkt sich auf den Flächenbedarf aus um die gleiche Leistung zu erreichen. Die Vergütungssätze für die Einspeisung von Solarstrom sind im „ Erneuerbaren Energien Gesetz“ festgelegt. Der erzeugte Strom wird 20 Jahre plus die restlichen Monate des Jahres der Inbetriebnahme vergütet. Zwei Aspekte sind maßgeblich für die Effizienz einer PV: zum einen die Ausrichtung zur Sonne und zum anderen der Neigungswinkel der Module. Die Idealausrichtung ist nach Süden mit einem Neigungswinkel von 30°. Abweichungen von dieser Idealausrichtung sind in verhältnismäßig großer Bandbreite möglich.